Der Rhino Afrika Blog

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Gl’amore’ in Afrika – am 14. Februar ist Valentinstag


Am Valentinstag geht es nicht um teure Geschenke – das war die Erfindung von Hallmark Cards. Vielmehr geht es darum kleine Streitereien zu vergessen und sich daran zu erinnern, was den Partner und die Beziehung so besonders macht. Versetzen Sie sich in die Zeit zurück, als Sie sich kennenlernten…knisternde Spannung und Schmetterlinge im Bauch – oder vielleicht haben Sie gerade Ihren Schatz kennengelernt und schweben noch auf “Wolke Sieben”?

Schöne, gemeinsame Erlebnisse sind die Meilensteine einer Beziehung. Auch in Südafrika ist am 14. Februar Valentinstag und hier finden Sie die schönsten, weißen Sandstrände, unberührte Wildreservate und exklusivsten Lodges Afrikas. Unternehmen Sie eine romantische Mokoro-Bootstour bei Sonnenuntergang auf den Wasserkanälen des Okavango Deltas in Botswana, verbringen ein paar Nächte auf einer unberührten Insel in Mosambik oder genießen guten Wein und hervorragendes Essen auf einer Farm im Kap-Weinland. Eine ganz besondere und unvergessliche Zeit zu zweit auf dem afrikanischen Kontinent.

Träumen Sie von Afrika? Kontaktieren Sie uns für Ihren romantischen, maßgeschneiderten Urlaub zu zweit oder besuchen unsere Webseite! Auf unsere Specials-Seite finden Sie aktuelle Angebote zu Safaris im Londolozi Private Game Reserve, Botswana, an den Viktoria Fällen und Strandurlaub in Mosambik.


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WWF RHINO DAY am 22. September


Im letzten Jahr wurden 333 Nashörner getötet und bereits 279 (davon allein 169 im Krüger Park) Nashörner mussten in diesem Jahr wegen ihrer begehrten Hörner qualvoll ihr Leben lassen. Leider sind wir nicht mehr weit von dem Zeitpunkt entfernt, an dem die Tötungsrate die Anzahl der Geburten überschreitet, was das baldige Aussterben dieser wundervollen Lebewesen bedeuten würde.

Der 22. September wurde vom WWF zum RHINO DAY erklärt, an dem alle Naturfreunde dazu aufgerufen werden, sich mit ihren Vuvuzelas und Trommeln zu versammeln. Bereits im letzten Jahr waren wir aktiv dabei und auch in diesem Jahr, genau um 11:30 Uhr, wollen wir erneut zur Tat gegen die Nashorn-Wilderei aufrufen. Es muss endlich etwas passieren, bevor es zu spät ist!

Wir von Rhino Afrika werden am Donnerstag, den 22. September, vor dem Parlament an der Louis Botha Statue in Kapstadt sein.

Rhino Afrika hat bereits über ZAR 1.2 Mio. (ca. 120.000.- Euro) bei der diesjährigen Challenge 4 a Cause in Namibia und Botswana gesammelt. Wie wir bereits berichtet haben, unterstützen wir mit dieser Initiative die Chipembere Rhino Foundation und den Wildlife ACT. An dieser Stelle wollen wir betonen, dass wir am Rhino Day nicht gegen die Regierung demonstrieren. Der Rhino Day ist eine Medienkampagne, um auf das Aussterben der Nashörner aufmerksam zu machen. Wir wollen damit die Regierung bei ihren aktuellen Initiativen unterstützen.

Darum rufen wir alle Bewohner und auch Besucher Kapstadts auf, den Kampf gegen die Wilderer am 22. September vor dem Parlament zu unterstützen. Am Mittag werden wir mit Postern und Vuvuzelas für unsere gehornten Freunde einstehen!

Datum: Donnerstag, 22. September
Zeit: 11.30 – 13:30 Uhr
Ort: Wir treffen uns an der Louis Botha Statue vor dem Parlament in Kapstadt. Wir verfügen über eine Genehmigung von der Stadt Kapstadt und dem Magistrat.
Nicht vergessen: Bitte tragen Sie rot! Bringen Sie Plakate mit Anti-Wilderer Slogans, Wasser, Sonnencreme, eine Kopfbedeckung und Vuvuzelas mit.
News zum Event: Verfolgen Sie Neuigkeiten auf unserer Facebook-Seite

Hier sehen Sie ein Video zum Rhino Day im letzten Jahr:


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Challenge 4 a Cause 2011 – Rettet die Nashörner


Am 1. Juli begibt sich Rhino Afrika zum dritten Mal per Fahrrad durch die Wüste Namibias und will damit auf das Schicksal der vom Aussterben bedrohten Wüstennashörner aufmerksam machen.

Namibia ist eines der faszinierendsten Länder der Welt. Ein Land mit Kontrasten, Dünen, Wüsten, Bergen, Flüssen und atemberaubendem Wildtierleben. So existiert zum Beispiel in der Region Kunene im Nordwesten Namibias die größte in Freiheit lebende Nashornpopultation der Welt. Im vergangen Jahr wurden über 330 Nashörner von Wilderern getötet, die das Horn mit hohem Gewinn nach Asien verkaufen.

Die Stiftung Save the Rhino hat sich zum Ziel gesetzt, diese Tiere zu schützen und vor dem Aussterben zu bewahren. In den letzten 3 Monaten wurden bereits 104 Nashörner getötet – erfreulicher Weise keines in der Damaraland Region, was auf die Sicherheitsarbeit zurückführt, die die Challenge 4 a Cause unterstützt. Dies spornt uns zu weiteren Aktionen an, denn die Nashornpopulation sinkt weiterhin.


In 7 Tagen werden die Fahrer der Challenge 4 a Cause über 300 Kilometer auf sandigen Straßen durch eine der lebensfeindlichsten Landschaften der Welt radeln. Rhino Afrika und die 16 Teilnehmer der Tour, darunter die Singita Lodge, Tintswalo Lodges, Ulusaba, The Royal Portfolio und private Personen, übernehmen alle Kosten für die Reise selbst.  Jeder Cent, der zusätzlich durch Spenden eingenommen wird, kommt direkt bei der Stiftung Save the Rhino an. So kamen im Jahr 2009 ZAR 350,000 (ca. 35 000 €) und in 2010 ZAR 800,000 (ca. 80.000 €) zusammen, um eine Anti-Wilderer-Einheit in Namibia langfristig zu unterstützen.

Wenn Sie unseren Kampf gegen das Aussterben der Nashörner unterstüzen möchten, können Sie hier spenden!


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Kennen Sie die “Kleinen Fünf”?


Die “Großen Fünf” haben wir Ihnen in unserem letzten Beitrag vorgestellt und wenn Sie bereits auf Safari in Afrika waren, haben Sie Löwe, Büffel, Leopard, Elefant und Nashorn eventuell schon selbst gesehen. Allerdings kennen nur wenige die “Kleinen Fünf” (engl. “Small Five”): Ameisenjungfer (ant lion), Büffelweber (buffalo weaver), Elefantenspitzmaus (elephant shrew), Pantherschildkröte (leopard tortoise) und der Riesenkäfer (rhinoceros beetle). Die Gemeinsamkeit der Kleinen und der Großen Fünf ist der gleiche Name im Englischen und hier stellen wir sie Ihnen vor:

Der Büffelweber (ant lion) ist hält sich in der trockenen Savanne auf und bildet sein Nest hauptsächlich aus kleinen Stöcken. Der Anblick der zerrupft aussehenden Nester in den Bäumen ist ein häufiger Anblick in Afrika. Er ernährt sich von Samen, kleinen Insekten und Früchten.


Mit ihrer langen Nase spürt die Elefantenspitzmaus (buffalo weaver) ihre Nahrung, kleine Insekten, auf. Sie kann bis zu 30 cm groß werden und hat lange Beine; daher kann sie bis zu 3 Meter weit springen. Die Elefantenspitzmaus ist relativ scheu und ist daher schwerer zu entdecken.


Die Pantherschildkröte (leopard tortoise) hat einen faszinierenden schwarz-gelb gefleckten Panzer und sie lebt in trockenen Grasgebieten. Sie kann bis zu 100 Jahren alt werden und ernährt sich hauptsächlich von Gras. Ihre Eier legt sie in selbst gegrabenen Höhlen ab.


Die Ameisenjungfer hat eine besondere Technik ihre Beute zu fangen: sie baut eine kleine Grube im Sand und wartet mit dem Kopf nach oben und geöffnetem Maul bis Ameisen und andere kleine Insekten hineinfallen. Besonders in der Serengeti kann man viele dieser ungewöhnlichen Gruben sehen.


Der Riesenkäfer (rhinoceros beetle) hat ein Horn, das dem Männchen zur Verteidigung und dem Weibchen zum Graben nach Futter oder eingraben ihrer Eier dient. Sie werden bis zu 5,5 cm groß und sind im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht eines der stärksten Tiere der Welt.

Rhino Afrika bringt Sie zu den Großen und den Kleine Fünf. Kontaktieren Sie unsere Reiseberater!


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